23. – 24. Juni 2027 | Bergisch Gladbach
Das Lineup
Hier sehen Sie die Sprecher der 21. Praxiskonferenz Fußgängerschutz 2026. Sobald die Sprecher der Konferenz 2027 feststehen, finden Sie diese an dieser Stelle.
|
TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH VitaAndy Alter startete seine berufliche Laufbahn nach einem Masterstudium an der RWTH Aachen 2016 als Versuchsingenieur im Bereich Crashtest bei der ACTS GmbH & Co. KG. 2018 wechselte er zur TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, wo er seitdem an als Typprüfer in den Bereichen passive Sicherheit und Mehrstufentypgenehmigung arbeitet. Seit 2021 ist er Teamleiter im Bereich Mehrstufentypgenehmigung. Seit Herbst 2022 betreut er als Vorschriftenverantwortlicher den Fußgängerschutz bei der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH. |
Mercedes-Benz AG VitaMichael Ditthardt schloss 2022 sein Masterstudium in Maschinenbau an der Universität Stuttgart ab. Anschließend arbeitete er rund zwei Jahre als Simulationsingenieur im Bereich Crashsimulationen mit Fokus auf passive Fahrzeugsicherheit. Seit 2024 ist er Doktorand bei Mercedes-Benz und forscht an aktiven Menschmodellen mit besonderem Fokus auf den Fußgängerschutz. Im Rahmen des öffentlich geförderten Projekts „CARpulse“ untersucht er muskelgetriebene Bewegungen im Ansys Hans HBM und deren Auswirkungen auf die Sicherheit von Fußgängern. |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen VitaAndre Eggers ist seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter der BASt (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) und arbeitet in den Bereichen Biomechanik, Bewertung von Dummys, Menschmodellen und Virtual Testing. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Hamburg und Biomedizinische Technik an der Wayne State University. 2013 schloss er seine Promotion an der Technischen Universität Berlin ab. Er hat an mehreren europäischen Forschungsprojekten wie IMVITER, THORAX, ASSESS, SENIORS und OSCCAR mitgearbeitet. Er vertritt die BASt in Euro NCAP-Arbeitsgruppen, die sich mit Verletzungskriterien und Virtual Testing beschäftigen. |
|
Projektleiter Forschung Fahrzeugsicherheit Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden VitaBenjamin Härtel hat Fahrzeugtechnik in Dresden studiert und anschließend an der TU Freiberg promoviert. Seit 2017 ist er Mitarbeiter im Fachbereich Fahrzeugtechnik der HTW Dresden. Seit 2018 ist er dort Projektleiter im Berech der Forschung zur Fahrzeugsicherheit. |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen VitaAdrian Hellmann wurde 2014 der Master in „Mechanical and Process Engineering“ an der Technischen Universität Darmstadt, als auch das „Diplôme Ingenieur Géneraliste“ der Ecole Centrale de Lyon verliehen. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach und arbeitet im Referat Aktive Sicherheit an der Entwicklung und Durchführung der Testszenarien der aktiven Sicherheit sowohl im gesetzlichen Rahmen als auch für Verbraucherschutzorganisationen wie Euro NCAP. |
Fachreferent Dummytechnik AUDI AG VitaBjörn Hohage hat seinen Abschluss als Dipl. math. in Mathematik an der TU Clausthal gemacht. 2007 stieg er als Entwickler in der Insassensimulation Seitenschutz in der Fahrzeugsicherheit der AUDI AG ein. Seit 2015 verantwortet er dort das Themengebiet Dummytechnik. In diesem Zug übernahm er auch die fachliche Vertretung in diversen Arbeitsgruppen zu diesen Themen bei ACEA, DIN und ISO für die AUDI AG und ist seit 2023 Obmann des DIN-Arbeitskreises Dummy- und Impaktortechnik. |
|
Leiter Prüfanlagen Komponentenversuche BGS Böhme & Gehring GmbH VitaNach mehrjähriger Tätigkeit bei Citroën Luxemburg arbeitet Herr Leßmann seit seinem Eintritt in die BGS 1998 im Fußgängerschutzversuch. Als Leiter Prüfanlagen Komponentenversuche in der Bundesanstalt für Straßenwesen obliegt Herrn Leßmann mit seinem Team die technische Vorbereitung und Durchführung der Homologations- und Euro-NCAP -Fußgängerschutzprüfungen sowie die Mitarbeit in internationalen Arbeitsgruppen wie z.B. der Flexibel Legform Technical Evaluation Group. |
Senior Adviser SCART-Institute VitaAbayomi Otubushin studierte Maschinenbau an der Middlesex University (UK), wo er sich im Rahmen seiner Abschlussarbeit auf die Kindersicherheit in Kraftfahrzeugen konzentrierte. Anschließend wechselte er zur „Accident Research Unit“ in Loughborough, wo er reale Autokollisionen rekonstruierte, Verletzungsursachen identifizierte und Empfehlungen für Hersteller sowie Gesetzgeber erarbeitete. Dies führte zu seiner Promotion an der Loughborough University, in deren Rahmen er Stahlstrukturen für dynamische Stoßbelastungen mittels Finite-Elemente-Simulation optimierte – ein Verfahren, das heute zum Standard gehört. 1997 trat er in die Abteilung für passive Sicherheit der BMW Group ein, um den Fußgängerschutz von den ersten Konzepten bis zur Serienreife mitzuentwickeln. Von 2014 bis 2020 war er als Senior Manager im Brüsseler Büro von BMW tätig. Dort setzte er seine technische Expertise und seine integrative Kommunikationsfähigkeit bei komplexen EU-Politikdossiers ein – Themen, die von Künstlicher Intelligenz über nachhaltige Mobilität bis hin zu Reifenkennzeichnung reichten. 2023 schloss er sich „logos public affairs“ als Senior Adviser an und berät zudem das SCART Institute zur EU Politik und Konsensbildung. |
Senior Engineer and Supervisor of PedPro Test Lab, Tianjin Testing Centre CATARC - China Automotive Technology & Research Center |
|
Leiter des Fachbereichs Fahrzeugsicherheit ADAC Technik Zentrum Landsberg VitaVolker Sandner leitet seit 2010 den Fachbereich Fahrzeugsicherheit im ADAC, welcher die aktive Sicherheit, die passive Sicherheit und die Unfallforschung beinhaltet. Zuvor war er dort seit 1999 als Teamverantwortlicher für den Aufbau der Crashanlage zuständig. 2007-2010 war er Leiter des Fachbereiches passive Sicherheit. Bei Euro NCAP ist er Mitglied im Board of Directors und leitet u. a. die Arbeitsgruppe Frontalaufprall. Darüber hinaus ist er Mitglied der Arbeitsgruppe Seitencrash, der Technischen Arbeitsgruppe und der Ratinggruppe des Euro NCAP. Außerdem ist er Lehrbeauftragter der Fachhochschule in München im Bereich Fahrzeugsicherheit. |
AUDI AG VitaHolger Staack studierte Maschinenwesen mit Schwerpunkt Leichtbau und Kunststofftechnik an der TU München. Anschließend promovierte er zum Dr.-Ing. am Lehrstuhl für Leichtbau der TU München. Seine Dissertation mit dem Titel 'Experimentelle Charakterisierung und parametrische Simulation von Kunststoffkomponenten im Partnerschutz' befasste sich mit der simulativen Versagensmodellierung von Kunststoffen in der Fußgängerschutzentwicklung. Seit 2016 ist er bei der AUDI AG in Ingolstadt in der Entwicklung Fußgängerschutz tätig. |
Technischer Spezialist für passiven Fußgängerschutz Ford-Werke GmbH VitaDany Tapigue studierte Maschinenbau an der FH Aachen und befasste sich bereits während seines Studiums intensiv mit dem Fußgängerschutz. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit entwickelte er 2008 ein Tool zur automatischen Positionierung von Impaktoren für CAE-Simulationen. Seit 2009 ist er als Entwicklungsingenieur für passiven Fußgängerschutz bei der Ford-Werke GmbH in Köln tätig und unterstützt dort die konzeptionelle Auslegung. In seiner neuen Funktion als Technischer Spezialist für passiven Fußgängerschutz betreut er seit 2025 fahrzeugübergreifende Projekte (Cross Carline) bei Ford und vertritt das Unternehmen in externen Arbeitsgruppen bei VDA, ACEA und OICA. |
|
BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen VitaBoris Terfurth hat 2019 den Studiengang 'Bachelor of Science Electrical Engineering' an der Bergischen Universität Wuppertal abgeschlossen. Anschließend leistete er ein Jahr Wehrdienst am Zentrum operative Kommunikation der Bundeswehr in Mayen. Ab 2021 war er als Versuchsingenieur bei BGS Böhme & Gehring GmbH im Bereich Aktive Fahrzeugsicherheit beschäftigt. Der Schwerpunkt lag hierbei in der Unterstützung der Straßen- und Verkehrswesen bei Tests für die Verbraucherschutzorganisation EURO NCAP. Seit Mai 2026 ist Boris Terfurth Mitarbeiter im Referat Aktive Fahrzeugsicherheit und Fahrerassistenzsysteme der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. |
Technical Coordinator for Latin NCAP and Global NCAP Latin NCAP / Global NCAP VitaRafael Tucci schloss 2012 sein Studium an der Universidad de la República (Uruguay) ab und arbeitete im Bereich Energie und Energieeffizienz, bevor er sich auf Verkehrssicherheit konzentrierte. Seit 2016 ist er als technischer Koordinator für Latin NCAP und Global NCAP in allen NCAP-relevanten Bereichen tätig, von der Entwicklung und Aktualisierung von Prüfprotokollen über Inspektionen bis hin zur allgemeinen Programmplanung. Außerdem hat er Veranstaltungen zur Förderung von Fahrzeugsicherheitstechnologien auf globaler und regionaler Ebene (Stop The Crash Partnership) technisch und sicherheitstechnisch betreut. |
BMW AG VitaJan Wilsmann hat seinen Abschluss als Dipl.-Ing. im Maschinenbau an der TU Braunschweig gemacht. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit im Jahre 2008 befasste er sich bereits mit dem Thema Fußgängerschutz und arbeitete direkt im Anschluss als Versuchsingenieur in diesem Bereich. Seit 2012 ist er für die BMW AG tätig und dort seit 2015 in der Abteilung „Konzepte Integrale Sicherheit“. In seiner derzeitigen Funktion ist Herr Wilsmann dort für die konzeptionelle Auslegung unter anderem zum Fußgängerschutz in mehreren Projekten mitverantwortlich. Seit Mitte 2016 ist er zusätzlich Sachgebietsverantwortlicher für das Thema Fußgänger- und Radfahrerschutz. In diesem Zug übernahm er auch die fachliche Vertretung in diversen Arbeitsgruppen zu diesen Themen bei VDA, ACEA, und ISO für die BMW AG. |
|
Stv. Leiter des Referats Passive Fahrzeugsicherheit, Biomechanik BASt - Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen VitaOliver Zander war nach seinem Studium an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal als Safety Engineer bei der Johnson Controls GmbH tätig. Seit 2002 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) und dort seit 2009 stellvertretender Leiter des Referats Passive Fahrzeugsicherheit, Biomechanik. In der BASt ist er verantwortlich für den Fußgängerschutz (u. a. deutscher Vertreter der GRSP Informal Group DPPS, der EEVC-WG 17 „Fußgängersicherheit“ und den technischen Euro NCAP-Arbeitsgruppen „Passive Sicherheit“ u. „Fußgängerschutz“), das Euro NCAP-Testing sowie europäische Forschungsprojekte zur passiven Fahrzeugsicherheit. |















